Medflex muss sich das Vertrauen seiner Zielgruppe als Healthtech-Anbieter oft schon vor dem ersten Verkaufsgespräch verdienen – in einer Branche, die aus gutem Grund vorsichtig mit neuen Technologien umgeht, weil jede Fehlentscheidung direkt die Versorgungsqualität berührt. Genau hier wirken die LinkedIn-Videos: Sie übernehmen die Funktion des Gesprächs unter Kolleg:innen, das Ärzt:innen und Praxisteams sonst erst im persönlichen Austausch bekommen – digital skalierbar und jederzeit abrufbar. Ein Beispiel aus den Videos: Selbst ältere Patient:innen akzeptieren einen Telefonassistenten überraschend gut, weil er sich wie ein vertrautes Anrufbeantworter-Prinzip verhält – ein Detail, das Skepsis in der Zielgruppe gezielt abbaut.
Unternehmen wie Medflex vertrauen MOVYNG MEDIA, um komplexe Software-Lösungen glaubwürdig für eine vorsichtige Zielgruppe zu positionieren – mit über 25 LinkedIn-Kurzvideos aus einem einzigen halben Produktionstag.
Ein LinkedIn-Expertenvideo entfaltet seine Wirkung dann, wenn es komplexe, erklärungsbedürftige Software durch die Menschen dahinter greifbar macht statt durch Werbeversprechen. Für Medflex produzierte MOVYNG MEDIA an einem halben Produktionstag über 25 Kurzvideos in drei Exportvarianten – für LinkedIn ebenso wie für die eigene Website. Statt eines klassischen Kunden-Testimonials standen die Gründer Martin und Felix sowie AI Product Managerin Verena im Dialogformat vor der Kamera, moderiert durch das Marketing-Team von Medflex.
Inhaltlich stehen konkrete Automatisierungsschritte im Mittelpunkt: von der automatisierten Beantwortung eingehender Patientenanfragen bis zur aktiven Terminvergabe durch die Praxis selbst, etwa bei kurzfristig freien Slots. Die Themen entstanden nicht aus einem starren Skript, sondern aus einem zweistufigen Prozess – einem ersten Termin zur Festlegung der Themenkomplexe und Gesprächs-Duos, gefolgt von einem zweiten Termin, in dem internes Feedback von Medflex eingearbeitet wurde, bevor der eigentliche Drehtag stattfand.
Medflex muss sich das Vertrauen seiner Zielgruppe als Healthtech-Anbieter oft schon vor dem ersten Verkaufsgespräch verdienen – in einer Branche, die aus gutem Grund vorsichtig mit neuen Technologien umgeht, weil jede Fehlentscheidung direkt die Versorgungsqualität berührt. Genau hier wirken die LinkedIn-Videos: Sie übernehmen die Funktion des Gesprächs unter Kolleg:innen, das Ärzt:innen und Praxisteams sonst erst im persönlichen Austausch bekommen – digital skalierbar und jederzeit abrufbar. Ein Beispiel aus den Videos: Selbst ältere Patient:innen akzeptieren einen Telefonassistenten überraschend gut, weil er sich wie ein vertrautes Anrufbeantworter-Prinzip verhält – ein Detail, das Skepsis in der Zielgruppe gezielt abbaut.
Das Prinzip, komplexe oder erklärungsbedürftige Angebote durch die Menschen dahinter greifbar zu machen, funktioniert über Healthtech hinaus – überall dort, wo Vertrauen vor der Kaufentscheidung entscheidet. Andere Unternehmen setzen das gleiche Format ein, weil ein halber Produktionstag ausreicht, um daraus mehrere Monate an LinkedIn-Content zu gewinnen. Bei Goconut und KAHL etwa entstanden auf dieselbe Weise Dutzende Kurzvideos, die Fachexpertise sichtbar machen, ohne das Tagesgeschäft der Expert:innen zu belasten.