SafeAD steht vor einem kommunikativen Anspruch, der weit über eine einzelne Zielgruppe hinausgeht: Potenzielle Geschäftspartner, bestehende und potenzielle Kund:innen, Netzwerke aus Forschung, Politik und Bildung – sie alle müssen sich in derselben Kommunikation wiederfinden. Ein Video, das nur für Fachpublikum verständlich ist, verliert die Politik. Ein Video, das zu oberflächlich bleibt, überzeugt keine Forschungspartner.
MOVYNG MEDIA baute das Imagevideo deshalb bewusst mehrschichtig auf: Der Drohnen-Establisher und die Fahrszene sprechen jede Zielgruppe visuell und emotional an, während die animierten Perception-Einblicke genau die fachliche Tiefe liefern, die Technologiepartner und Forschungskontakte erwarten. So findet jede Stakeholder-Gruppe im selben Video ihre passende Ebene – ohne dass eine andere sich davon ausgeschlossen fühlt.
Softwareunternehmen im Automotive-Bereich wie SafeAD vertrauen MOVYNG MEDIA, um komplexe Technologie glaubwürdig zu zeigen – mit glaubwürdigem Bild- und Videomaterial aus zwei Produktionstagen: Imagevideo, Elevator Pitch, Recruiting-Video und 45 Fotos.
Ein Imagevideo funktioniert dann, wenn es abstrakte Technologie im realen Kontext erlebbar macht – nicht als Erklärung, sondern als Bild. Ein Drohnen-Establishing-Shot über Karlsruhe, der Wechsel auf die Bodenkamera, der Blick ins Fahrzeuginnere: SafeAD wollte genau die Technik zeigen, die im Auto sonst unsichtbar bleibt. MOVYNG MEDIA organisierte dafür die Drohnengenehmigungen mitten in Karlsruhe und band spezialisierte Animationskolleg:innen ein, die Bounding Boxes und den geplanten Fahrweg direkt in die realen Aufnahmen einarbeiteten.
Für das Recruiting-Video setzten wir neben persönlichen Aussagen der Führungskräfte auf kurze, authentische Arbeitsszenen aus dem SafeAD-Büro. Das Elevator-Pitch-Video griff dagegen auf Schnittbilder aus dem Imagevideo zurück, sodass alle drei Formate und die 45 Fotos aus denselben zwei Drehtagen ein stimmiges, wiedererkennbares Bild ergaben.
SafeAD steht vor einem kommunikativen Anspruch, der weit über eine einzelne Zielgruppe hinausgeht: Potenzielle Geschäftspartner, bestehende und potenzielle Kund:innen, Netzwerke aus Forschung, Politik und Bildung – sie alle müssen sich in derselben Kommunikation wiederfinden. Ein Video, das nur für Fachpublikum verständlich ist, verliert die Politik. Ein Video, das zu oberflächlich bleibt, überzeugt keine Forschungspartner.
MOVYNG MEDIA baute das Imagevideo deshalb bewusst mehrschichtig auf: Der Drohnen-Establisher und die Fahrszene sprechen jede Zielgruppe visuell und emotional an, während die animierten Perception-Einblicke genau die fachliche Tiefe liefern, die Technologiepartner und Forschungskontakte erwarten. So findet jede Stakeholder-Gruppe im selben Video ihre passende Ebene – ohne dass eine andere sich davon ausgeschlossen fühlt.
Schon in der Angebots- und Planungsphase ging es um mehr als Kameraeinstellungen: MOVYNG MEDIA klärte frühzeitig, wie sich Animation und Realaufnahmen visuell nahtlos verbinden lassen, organisierte parallel zur Stadt Karlsruhe die Drohnengenehmigung für das denkmalgeschützte Schlossareal und schlug eine lizenzsichere, günstigere Alternative zu teuren Satellitenaufnahmen vor. In der anschließenden Handlungsentwicklung schärfte MOVYNG MEDIA gemeinsam mit SafeAD die Erzählperspektive von Recruiting- und Elevator-Pitch-Video, verzichtete bewusst auf den Teleprompter zugunsten authentischer Aussagen und wählte für die Fahrszenen gezielt Kreuzungen statt gerader Straßen, um autonome Entscheidungsprozesse dramaturgisch sichtbar zu machen. Am Drehtag selbst blieb ein Teil der Location-Entscheidungen bewusst offen, um vor Ort auf Licht, Verkehr und Gebäudekulisse reagieren zu können, statt starr an einem Plan festzuhalten.
Die eigentliche Besonderheit des Projekts entstand jedoch erst in der Postproduktion: Das rohe Kamerabildmaterial musste in KI-Visualisierungen mit Bounding Boxes und Fahrbahnmarkierungen übersetzt werden – eine Aufgabe, die weit über klassischen Schnitt hinausgeht. MOVYNG MEDIA strukturierte dafür die Feinabstimmung mit SafeAD über ein zeitstempelbasiertes Kollaborationstool, begrenzte jede Animationsszene bewusst auf zwei bis drei relevante Elemente, um visuelle Überfrachtung zu vermeiden, und ließ vor der finalen Animation Style Frames abstimmen. Diese enge Verzahnung von Dreh, Storytelling und Animation macht aus dem Projekt mehr als ein Imagevideo: eine durchgehend mitgedachte Produktion von der ersten Genehmigung bis zur letzten Bewegtbild-Ebene
Kein Einzelasset, sondern glaubwürdiges Bild- und Videomaterial aus einem Guss: Dieses Prinzip trägt auch andere Projekte im technischen und industriellen Umfeld, in denen komplexe Produkte oder Prozesse für Kund:innen, Partner und Bewerber:innen greifbar werden müssen. Bei Klinger Bartsch etwa übersetzte MOVYNG MEDIA technisches Industrie-Know-how in Testimonial-Videos, die im B2B-Vertrieb Vertrauen schaffen.